BosArt - Olga S. Berndt 

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"Animal Instinct"

Animal Instinct

Tierporträts mit Charakter

„Tiere sind nicht nur Begleiter – sie sind Spiegel. In ihrem Blick liegt etwas, das uns tief im Inneren berührt.“

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Tiere zeigen Charakter – ob es der schlaue Blick des Fuchses ist, die Ruhe eines Schweinchens oder die stille Treue eines Lamas.
Animals ist eine Kunstserie, die genau diese Persönlichkeit sichtbar macht.
In detailreichen Porträts begegnen uns vertraute Tiere auf neue, tiefere Weise – als Wesen, die uns emotional nah sind und uns manchmal mehr über uns selbst erzählen, als wir ahnen.
Animals ist mein persönlicher Ausdruck für die stille Sprache zwischen Mensch und Tier.

Alle Werke der Serie im Überblick

Aries

Aries

Öl auf Leinwand, 60x60

Fuchs

Fuchs

Acryl auf Leinwand, 80x100

Pinselohr

Pinselohr

Acryl auf Leinwand, 80x100

Unzertrennlich

Unzertrennlich

Acryl auf Leinwand 100x80

Wilde Sau

Wilde Sau

Öl auf Leinwand, 100x70

My funny llama

My funny llama

Acryl auf Leinwand, 100x80

No Drama Lama

No Drama Lama

Öl auf Leinwand, 80x100

Asino italiano

Asino italiano

Öl auf Leinwand, 70x100

Tierporträts als Spiegel menschlicher Qualitäten:

In der Serie Animals porträtiere ich Tiere, die wir kennen – und zugleich neu entdecken:

  • Der schlaue Fuchs mit wachem Blick und listigem Charme

  • Das entspannte Schweinchen, Symbol für Genuss und Ruhe

  • Der fleißige Esel, Inbegriff von Ausdauer und Entschlossenheit

  • Das sanfte Lama, das uns mit ruhiger Präsenz und Neugier durch die Natur begleitet

Jedes dieser Tiere steht für eine Eigenschaft, die wir auch in uns selbst finden. Diese Parallelen lassen uns innehalten und staunen – über die stille Verwandtschaft zwischen Mensch und Tier.

Eine Hommage an das Verbindende
Animals ist mehr als eine Sammlung von Tierporträts – es ist ein stilles Augenzwinkern an das Leben selbst.
In jeder Begegnung – sei es mit einem neugierigen Lama, einem verspielten Schweinchen oder einem schlauen
Fuchs auf Feldrand – liegt eine kleine Geschichte, ein Moment des Verstehens, der ohne Worte auskommt.
Mit einem offenen Blick und einem Schmunzeln im Herzen porträtiere ich Tiere, wie ich ihnen begegnet bin: eigenwillig, würdevoll, manchmal störrisch, oft überraschend – aber immer echt.
So wird Animals zu einer gelassenen, liebevollen Hommage an all das, was uns mit Tieren verbindet: die stille Sprache der Nähe, die kleinen Eigenheiten – und die große, stille Verwandtschaft zwischen uns.

So entstand die Idee

„Animal Instinct“

Die Entstehung der Idee

Die Idee zu Animals entstand aus meiner langjährigen Beobachtung und Begegnung mit Tieren – in der Natur, auf Reisen, im Alltag, bei der Wanderung. Immer wieder fiel mir auf, wie sehr uns bestimmte Tiere an Menschen erinnern: nicht nur äußerlich, sondern in ihrer Ausstrahlung, ihrer Energie, ihrem Verhalten.
Ich begann, sie zu porträtieren – nicht als naturgetreue Abbilder, sondern als Persönlichkeiten.
So entstand eine Serie, die mehr zeigt als Fell und Form – sie zeigt Wesen.

Chaos auf dem Bauernhof – wer hier eigentlich das Sagen hat

Es war ein sonniger Morgen auf dem Bauernhof. Die Vögel zwitscherten, die Hühner scharrten – und ich war motiviert. Heute sollte ich den Stall ausmisten, die Tiere füttern und ein bisschen Landluft schnuppern.
Klingt idyllisch? Nicht ganz.
Zuerst war da das Schweinchen. Verspielt, lustig, zufrieden – und überraschend schnell, wenn es um Äpfel ging. Kaum hatte ich den Eimer abgestellt, war er auch schon leer. Und das Schwein grinste. Ich schwöre, es grinste.
Dann kam der Esel. Eigentlich bekannt für Geduld und Fleiß – meiner war eher der Typ Philosoph. Er bewegte sich keinen Zentimeter. Stattdessen stand er da, sah mich tiefgründig an, als wollte er sagen:
„Warum rennst du so? Wir sind doch schon da.“
Und das Lama? Ach ja, das Lama. Zuerst sanft und neugierig. Doch als ich es streicheln wollte, hob es majestätisch den Kopf, sah mich kurz an, drehte sich um – und ignorierte mich völlig. Mit einer Ruhe, die nur echte Könige haben.
Der Hahn krähte. Wahrscheinlich vor Lachen.

Am Ende des Tages war ich müde, etwas matschig, aber voller Lächeln. Denn ich hatte gelernt:
Auf dem Bauernhof läuft nichts nach Plan – aber alles mit Charakter.
Und ganz ehrlich: Die Tiere wissen meistens sowieso besser, wie der Tag laufen sollte.

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Was sagt uns der listige Blick eines Fuchses?
Wieso wirkt ein Schweinchen so entspannend – und was hat das mit uns zu tun?
Animals lädt dich ein, mit offenem Blick in tierische Gesichter zu schauen und darin etwas Vertrautes zu entdecken.

Ich porträtiere Tiere nicht nur als Gestalt, sondern als Charakter.
Mit Pinsel, Farbe und feinem Gespür fange ich das ein, was uns mit ihnen verbindet:
das Wesen, das uns berührt – manchmal leise, manchmal kraftvoll, aber immer echt.

Aries

60 × 60 cm – Öl auf Leinwand

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Fuchs

80 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Pinselohr

80 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Unzertrennlich

100 × 80 cm – Acryl auf Leinwand

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Wilde Sau

100 × 70 cm – ÖL auf Leinwand

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Asino italiano

70 × 100 cm – Öl auf Leinwand

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My funny lama

My funny lama

100 × 80 cm – Acryl auf Leinwand

WERK ANFRAGEN

No Drama, Lama

No Drama, Lama

80 × 100 cm – Mixed Media auf Leinwand

WERK ANFRAGEN

Wandern mit Lama – oder: Wer führt hier eigentlich wen?

Es sollte ein entspannter Wandertag werden. Ich – mit festem Schuhwerk, Rucksack und guter Laune. Und neben mir: mein Wanderpartner auf vier Beinen. Ein Lama.
Ein sanfter Blick, ein ruhiger Gang – dachte ich.

Doch schon nach den ersten Metern war klar: Dieses Lama hatte seinen ganz eigenen Plan. Während ich stur nach Karte marschieren wollte, zog es zielstrebig Richtung Wiese. Wahrscheinlich wusste es, dass dort das bessere Gras wächst.

Immer wieder blieben wir stehen – ich, weil ich die Aussicht genießen wollte. Das Lama, weil es die Aussicht... fressen wollte.
Manchmal schauten wir uns wortlos an. Ich konnte förmlich hören, wie es dachte: „Du wanderst – ich weide. Ist doch fair.“

Als ich ihm freundlich, aber bestimmt den Weg zeigen wollte, drehte es sich langsam um, sah mich mit seinem leicht arroganten Lama-Blick an – und zeigte mir kalte Schulter an. Aus Prinzip.

Am Ende des Tages waren wir doch ein gutes Team: Ich hatte meine Schritte gemacht, es hatte seine Grashalme gezählt.
Und ehrlich gesagt – ich habe selten so entspannt gewandert.

Fazit:
Mit einem Lama zu wandern heißt nicht, einen Weg zu gehen.

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Ich freue mich über Ihre Anfrage.

Jedes Kunstwerk wird sorgfältig in schützendes Material verpackt und in einer stabilen Verpackung versandt, um Transportschäden zu vermeiden. Sollte doch einmal etwas beschädigt bei dir ankommen, kümmere ich mich umgehend um Ersatz oder Erstattung.

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BosArt - Olga S. Berndt

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