BosArt - Olga S. Berndt 

Alle Kunstwerke auf einen Blick

Verfügbare und verkaufte

Alle Kunstwerke des Jahres 2025

Serie "Wo Frieden beginnt"

No, don't press

Das Werk zeigt den Moment vor der Eskalation, wenn Stolz, Druck und Angst die Oberhand gewinnen wollen. Es erinnert daran, innezuhalten und Konflikte nicht sofort in Handlung zu verwandeln.

90 × 95 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Lass uns an einen Tisch setzen

Zwischen Fragmenten, Spannungen und unausgesprochenen Worten entsteht ein Raum für Begegnung.
Das Werk erzählt von Geduld, Dialog und der Möglichkeit, trotz Unterschiede wieder Verbindung entstehen zu lassen.

100 × 120 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Ich höre zu

Das Werk thematisiert Zuhören als bewussten Akt von Offenheit und Empathie.
Zwischen Ruhe und innerer Spannung entsteht ein Moment, in dem Verständnis wichtiger wird als Rechthaben.

80 × 100 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Serie "Grenzen der Hoffnung"

Farben der Freiheit

In diesem expressiven Porträt trifft der Tiger auf die Welt der Farben. Die lebendigen, beinahe explosiven Farbakzente symbolisieren Energie, Vielfalt und die Hoffnung auf ein freies Leben in einer Welt, die Platz für Wildnis bewahrt. Der vertraute, ruhige Blick bleibt – doch seine Umgebung pulsiert vor neuer Lebendigkeit.

80 × 80 cm – Acryl auf Leinwand

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Ussuri-Tiger

Dieses Werk zeigt den Ussuri-Tiger in seiner natürlichen Anmut. Warme Erdtöne und lebendige Texturen fangen die majestätische Präsenz des Tigers in seiner wilden Umgebung ein. Sein direkter Blick berührt und lässt uns die Kraft und Verletzlichkeit dieses beeindruckenden Wesens spüren.

120 × 100 cm – Mixed-Media auf Leinwand

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In der Wildnis

Dieses Werk zeigt den Ussuri-Tiger in seiner ursprünglichen Umgebung – aufmerksam, frei und zugleich verletzlich. Zwischen Bewegung und Stille entsteht ein Bild über die Sehnsucht nach unberührter Natur und die Hoffnung, dass Wildnis auch in Zukunft ihren Platz behalten darf.

80 × 120 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Eigenständige Kunstwerke

Gesicht ohne Name

Farben eines Gesichts

Inmitten von Türkis, Magenta und Feuerorange erscheint ein Gesicht – stark, still, gegenwärtig.
Ein gestreifter Hut, schräg getragen wie eine Erinnerung an alte Zeiten.
Zwischen den Fingern eine Zigarette – nicht einfach Rauch, sondern glimmende Vergangenheit.
Sein Blick ist wach. Forschend.
Als würde er sehen, was andere übersehen.
Als hätte er vieles erlebt –
und manches bewusst ungesagt gelassen.

Die Farben auf seiner Haut erzählen stumm:
Rot – Zorn. Leidenschaft.
Blau – lange, offene Nächte.
Violett – Klänge, die nachhallen.
Weiß – das große Schweigen dazwischen.

Ein Porträt ohne Namen,
doch voller Geschichte.

80 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Alle Kunstwerke des Jahres 2024

Serie "Innere Transformation"

Aufbruch

Das Bild thematisiert "Die Freiheit der Selbstbestimmung". Der Hirsch, kraftvoll und ungezähmt, steht im Zentrum und symbolisiert die Rückkehr zu unserer ursprünglichen Natur. Der Hintergrund, ein lebendig-abstrakter Wald, wird von den Farben des Sonnenaufgangs dominiert – Rot-, Türkis- und Grüntöne verschmelzen, um die aufbrechende Energie und die Verheißung eines neuen Anfangs zu symbolisieren. Die Szenerie spiegelt den inneren Konflikt wider: den Drang, die sicheren Strukturen der Zivilisation zu verlassen und den wilden, authentischen Teil unseres Wesens anzunehmen. Dieses Werk lädt dazu ein, den Mut zur Selbstentfaltung und Befreiung von äußeren Zwängen zu entdecken.

100 × 80 cm – Acryl auf Leinwand

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Die Kraft der Natur

Das Bild zeigt ein zartes, junges Tier, das noch unerfahren, aber voller unbändiger Energie und wildem Geist ist. Seine leuchtenden Augen blicken entschlossen nach vorne, als Symbol für den unerschütterlichen Willen, das Unbekannte zu erkunden und sich selbst zu entfalten. Umgeben von chaotischer, ungezähmter Natur, zeigt er, wie unbändige Stärke und Anmut in der Freiheit wurzeln. Dieses Werk feiert die Kraft, die in uns erwacht, sobald wir uns von gesellschaftlichen Zwängen lösen und unsere authentische, wilde Natur umarmen.

80 × 80 cm – Acryl auf Leinwand

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Ruf des Unbekannten

Das dritte Kunstwerk, zeigt einen rufenden Hirsch mit einem Hintergrund, der aus abstrakten, horizontalangelegten Flächen und Linien besteht, die die Geräusche und Bewegungen des Waldes darstellen. Der Hirsch verkörpert die Stimme des Unbewussten, die uns dazu aufruft, das Unbekannte in uns selbst zu erforschen. Der abstrakte Hintergrund symbolisiert die Grenzenlosigkeit der wilden Natur und der inneren Welt, in der verborgene Aspekte unserer Persönlichkeit schlummern. In der sicheren Kultiviertheit oft unterdrückt, werden diese Teile im Unbekannten sichtbar und entfalten ihre wahre Bedeutung. Dieses Werk lädt uns ein, die Tiefe unserer Wildheit zu entdecken und uns von ihr leiten zu lassen.

100 × 80 cm – Acryl auf Leinwand

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Wilde Seele

"Entfessele deine innere Wildheit“ – Eine visuelle Ode an Freiheit und Rebellion.
Ein mächtiger Hirsch steht im Zentrum dieses ausdrucksstarken Kunstwerks – Symbol für Stärke, Freiheit und Rebellion. Mit seinem ausladenden Geweih und dem entschlossenen Blick trotzt er einer Welt voller Zwänge. Umgeben von bunten Farben, Graffiti-Elementen und dem leuchtenden Schriftzug „Hirsch“ verkörpert er den Widerstand gegen Konventionen.
Die urbane Gestaltung und das Anarchie-Symbol betonen den Kontrast zwischen Zivilisation und Natur. Der Hirsch wird zur Figur des Aufbruchs – wild, ungezähmt, selbstbestimmt. Das Bild ruft dazu auf, die eigene innere Kraft zu entfesseln und den Mut zur Freiheit zu finden.

120 × 100 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Serie "Verbindung zur Natur"

Von Blümen geküsst

Sie stand unter dem Blütendach, als der erste Kolibri kam.
Nicht weil sie ihn rief – sondern weil sie ihn fühlte.
Er kannte sie, ohne sie je gesehen zu haben.
In seinen Flügeln lag eine zarte Erinnerung:
an Sommer, an Duft, an leises Glück.
Und während ihre Haare vom Wind getragen wurden,
war da plötzlich Frieden.
Ganz still. Ganz nah.

100 × 80 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Die Meerjungfrau

Im Blau der Tiefe begegnete sie einem Wesen, das nicht sprach – und doch alles sagte.
Sie sah sich selbst in seinen Augen – fremd und vertraut zugleich.
Kein Laut, kein Zögern, nur ein leises Ziehen im Innern,
als ob ihr Herz längst wusste, dass es hierhin gehörte.
Manchmal ist Liebe nicht laut.
Sie atmet im Wasser, in Blicken, in stillen Gedanken.
Und sie bleibt.

120 × 100 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Zwischen Wind und Meer

Das Porträt zeigt eine Frau mit einem intensiven, melancholisch offenen Blick, der gleichzeitig Stärke und Verletzlichkeit ausstrahlt. Ihre Haut ist von Lichtreflexen in Türkis, Korallenrot und Gold durchzogen – als würde das Meer selbst auf ihr Gesicht malen. Die kräftigen, dynamischen Linien im Hintergrund erinnern an Bewegung – Wind, Wellen, vielleicht auch Feuer – und erzeugen eine energetische Spannung zur Ruhe ihres Ausdrucks.

In ihrer Mimik liegt ein stilles Gespräch – nicht mit Worten, sondern mit Wind, Farbe, Erinnerung. Die Natur spiegelt sich hier nicht in konkreten Elementen wie Tieren oder Pflanzen, sondern in Emotion, Licht und Bewegung. Eine innere Landschaft tritt hervor – wild, poetisch, roh.

120 × 100 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Flow woman

Die Frau in diesem Porträt scheint zwischen Welten zu schweben – ihr Blick ist ruhig, gleichzeitig durchdringend und wach. Umgeben von intensiven Blautönen, die wie fließendes Wasser wirken, wachsen leuchtende Blüten aus ihrem Haar. Die Blumen scheinen nicht dekorativ, sondern organisch – als wären sie aus ihr heraus entstanden, wie Gedanken oder Erinnerungen, die Form angenommen haben.

„Flow Woman“ verbindet weibliche Stärke, innere Tiefe und florale Sinnlichkeit. Die Farben erzählen von Freiheit, Wandel, und einem Gleichgewicht zwischen zarter Schönheit und stiller Kraft. Es ist ein Bild über das Einssein mit dem Leben – in seinem ständigen Fließen, Wachsen, Aufblühen.

100 × 120 cm – Acryl auf Leinwand

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Eigenständige Kunstwerke

Begegnung auf dem Nil

Das Porträt zeigt das eindrucksvolle Gesicht eines alten Mannes – von der Sonne gegerbt, von der Zeit gezeichnet. Sein Blick ist ruhig, voller Würde und Erinnerung. In warme Erdtöne gehüllt, scheint sein Gesicht aus dem Staub der Wüste selbst geformt zu sein. Der Turban umschließt ihn wie ein schützender Mantel der Jahre, während feine Schriften im Hintergrund auf ein altes Sonnengebet hinweisen – Zeilen, die zwischen den Farbschichten auftauchen wie Erinnerungen an vergangene Tage.

Ich begegnete ihm während einer Nilfahrt in Ägypten. Er sprach kaum, doch als er das Ruder übernahm, war sofort klar: Dies war kein gewöhnlicher Steuermann. Jeden Morgen flüsterte er ein Gebet zur Sonne, leise und ehrfürchtig.

Er sprach nicht viel. Doch seine Hände wussten, wohin das Schiff musste. Kein Kompass, keine Karte – nur der Blick zum Licht und die Erinnerung an den Strom.
Für ihn war der Nil kein Fluss. Es war ein Weg aus Zeit, getragen vom Licht der Sonne.

80 × 100 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Aries 2

50 × 50 cm – Öl auf Leinwand

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Gelbe Quitschente

"Die Quietschente – mehr als nur ein Badespielzeug"

Ob im Kinderbad oder als Kultobjekt auf dem Regal – die kleine gelbe Quietscheente ist längst zur Ikone geworden. Seit ihrer Erfindung in den 1940er-Jahren hat sie sich von einem einfachen Kunststoffspielzeug zu einer weltweiten Symbolfigur für Spaß, Nostalgie und Designvielfalt entwickelt. In zahllosen Varianten – vom Matrosen bis zum Superhelden – bringt sie bis heute Generationen zum Schmunzeln.

Sie taucht in Filmen, Serien und Werbekampagnen auf und ist längst mehr als ein Kinderspielzeug.

40 × 40 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Alle Kunstwerke des Jahres 2023

Serie "Echo der Wildnis"

Elefant - Der Ruf der Weisheit

Mit jedem Schritt bewegt er die Erde, uralt und ehrwürdig.
Sein Blick ist sanft, doch unendlich tief – ein Spiegel des ewigen Afrikas.
Dieses Bild zeigt die majestätische Würde des Elefanten in kraftvollen, detailreichen Pinselstrichen.

150 × 120 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Nashorn - Die Wucht der Stille

Schwer wie eine Legende, geformt aus Erde und Zeit.
Sein Horn, Symbol der Stärke, ragt trotzig in den Himmel.
Das Portrait zeigt die rohe Kraft und zugleich die stille Verletzlichkeit des Nashorns.

150 × 120 cm – Acryl auf Leinwand

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Büffel - Wächter der Savanne

Ein Koloss aus Muskeln und Entschlossenheit.
Sein Blick – ruhig und doch bereit, jede Herausforderung anzunehmen.
In meinem Bild spürt man die unerschütterliche Präsenz und stille Autorität dieses beeindruckenden Tieres.

120 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Leopard - Schatten der Eleganz

Lautlos gleitet er durch das hohe Gras, ein Schatten zwischen Licht und Dunkelheit.
Sein Blick – scharf, wachsam, voller Geheimnisse.
Mein Werk hält den magischen Moment fest, in dem Eleganz und Wildheit eins werden

70 × 100 cm – Öl auf Leinwand

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Serie "Charakterköpfe"

Die Serie zeigt Menschen, denen man nur kurz begegnet – auf Reisen, in der Stadt, in der Menge. Ihre Namen sind unbekannt, doch ihre Gesichter erzählen Geschichten.
Falten, Blickrichtungen, Gesten – sie spiegeln Erfahrungen, Gefühle, innere Welten wider. Es sind Gesichter des Augenblicks, eingefangen im Übergang zwischen außen und innen. Jede Figur wird zum „Charakterkopf“: markant, intensiv, verletzlich, stark.
Die gestische Malweise und der intuitive Farbauftrag verleihen jedem Porträt eine spürbare Energie. Emotionen werden nicht bloß dargestellt, sie werden fühlbar gemacht – durch starke Kontraste, lebendige Linienführung und den unmittelbaren Ausdruck in Mimik und Haltung.

Eine Einladung zum Innehalten
„Charakterköpfe“ ist keine klassische Porträtserie – sie ist eine Einladung, sich auf das Wesentliche einzulassen: den Menschen hinter dem Gesicht.
Es geht nicht um Identität im biografischen Sinn, sondern um Resonanz. Die Betrachterin, der Betrachter wird aufgefordert, innezuhalten, hinzusehen, sich zu verbinden.

Kopf 1

Kopf 1

50 × 60 cm – Acryl auf Leinwand

Kopf 2

Kopf 2

50 × 60 cm – Acryl auf Leinwand

Kopf 3

Kopf 3

50 × 60 cm – Acryl auf Leinwand

Kopf 4

Kopf 4

50 × 60 cm – Acryl auf Leinwand

Kopf 5

Kopf 5

50 × 60 cm – Acryl auf Leinwand

Kopf 6

Kopf 6

50 × 60 cm – Acryl auf Leinwand

Kopf 7

Kopf 7

50 × 60 cm – Acryl auf Leinwand

Kopf 8

Kopf 8

50 × 60 cm – Acryl auf Leinwand

Serie "Animal Instinct"

Tiere zeigen Charakter – ob es der schlaue Blick des Fuchses ist, die Ruhe eines Schweinchens oder die stille Treue eines Lamas.
Animals ist eine Kunstserie, die genau diese Persönlichkeit sichtbar macht.
In detailreichen Porträts begegnen uns vertraute Tiere auf neue, tiefere Weise – als Wesen, die uns emotional nah sind und uns manchmal mehr über uns selbst erzählen, als wir ahnen.
Animals ist mein persönlicher Ausdruck für die stille Sprache zwischen Mensch und Tier.

Aries

60 × 60 cm – Öl auf Leinwand

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Fuchs

80 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Pinselohr

80 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Unzertrennlich

100 × 80 cm – Acryl auf Leinwand

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Wilde Sau

100× 70 cm – Öl auf Leinwand

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Asino italiano

70 × 100 cm – Öl auf Leinwand

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My funny llama

100 × 80 cm – Acryl auf Leinwand

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No Drama, Lama

80 × 100 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Eigenständige Kunstwerke

Polar Baer

Majestät der Arktis - Ein Kunstwerk über Stärke, Stille und Vergänglichkeit

In ausdrucksstarken, fließenden Pinselzügen begegnet uns ein Eisbär – kraftvoll, ruhig und direkt in seiner Präsenz. Die kalten Blau- und Türkistöne treffen auf warme, goldene Akzente und schaffen ein faszinierendes Spannungsfeld zwischen Kälte und Leben. Die leuchtenden Farben und die tropfenden Linien lassen Bewegung und Schmelze gleichzeitig spürbar werden – als würde das Eis unter dem Tier schmelzen.
Der Blick des Eisbären ist intensiv, fast nachdenklich – und stellt eine direkte Verbindung zum Betrachter her.

Der Eisbär ist Sinnbild der Wildnis, des Überlebens in extremen Bedingungen – und zugleich ein Mahnmal unserer Zeit. Er lebt auf dem schwindenden Meereis der Arktis, jagt Robben und legt dabei oft Hunderte Kilometer zurück.
Doch mit der Erderwärmung wird sein Lebensraum immer kleiner. Der Eisbär, einst unangefochtener Herrscher des Nordens, ist heute vom Aussterben bedroht. Dieses Kunstwerk erinnert uns daran: Natur ist Schönheit – und Verantwortung. Der Eisbär blickt uns an. Die Frage ist: Werden wir rechtzeitig handeln?

100 × 120 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Heiße Jungs

Am späten Nachmittag in Sansibar, senkt sich allmählich Ruhe über den geschäftigen Marktplatz. Die Marktfrauen, in bunte Tücher gehüllt, packen ihre Körbe und Waren zusammen und machen sich gemächlich auf den Heimweg. Die Geräuschkulisse des Tages – das Feilschen, das Lachen, das geschäftige Treiben – klingt langsam ab. Der Platz leert sich, nur vereinzelte Touristen schlendern noch durch die Gassen, auf der Suche nach einem letzten Foto oder einem Souvenir.
Im kühlen Schatten eines alten Gebäudes sitzen vier Männer in traditioneller Kleidung. Ihre Haltung ist entspannt, die Beine locker ausgestreckt, ihre Hände ruhen auf Knien oder Gehstöcken. Sie reden miteinander, tauschen Neuigkeiten aus, erzählen Anekdoten vom Tag. Ihr Lachen ist leise, aber herzlich. Kein Handy stört, kein Termin drängt – nur das Hier und Jetzt zählt. In ihrer Gelassenheit liegt eine stille Würde, ein Gefühl von Zeitlosigkeit.

Diese Szene, die währendmeiner Reise durch Tansania beobachtet wurde, strahlt eine tiefe Ruhe aus – das einfache, langsame Leben, frei von Hektik. Ein Moment der Einkehr und des Miteinanders, der uns daran erinnert, wie wenig es manchmal braucht, um Zufriedenheit zu finden.

100 × 120 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Zwischen den Zeiten

Ein Gesicht wie aus einer anderen Zeit – ruhig, würdevoll, in Licht und Schatten modelliert. Der weiße Bart, das alte Wissen. Doch die Brille, türkis und trotzig modern, erzählt von Wandel, von Enkeln, von heute. Und der rote Strich auf der Stirn bleibt – wie ein stilles Versprechen an das Gestern.

50 × 70 cm – Acryl auf Leinwand

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Existenzielle Frage

Malerei über Identität, Blick und innere Tiefe.

Dieses Werk ist mehr als ein Porträt. Es ist ein Spiegel – roh, ehrlich und unbequem. Der Blick des Dargestellten richtet sich direkt auf uns. Er fragt nicht laut, aber eindringlich: Wer bist du? Was ist deine Geschichte? Und wie sieht die Welt dich – und wie siehst du sie?

Die markante orange Linie, die das Gesicht umrahmt, verstärkt den Eindruck einer inneren Glut, eines leuchtenden Kerns – eines Menschen, der nicht übersehen werden kann. Der Titel „Existenzielle Fragen“ verweist auf die Tiefe, mit der dieses Bild wirkt: Es erzählt von Identität, Herkunft, Unsicherheit, Stärke – und dem universellen menschlichen Bedürfnis, gesehen zu werden.

50 × 70 cm – Acryl auf Leinwand

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Alle Kunstwerke des Jahres 2022

Serie "Nähe und Distanz"

Die Serie besteht aus acht individuellen Porträts, die in Öl-, und Acryl- Techniken auf Leinwand entstanden sind. Jedes Bild erzählt eine eigene Geschichte – nicht laut, sondern leise, nicht idealisierend, sondern ehrlich. Die Farbpalette reicht von zurückhaltenden Naturtönen bis zu expressiven Farbkompositionen, die innere Zustände, Stimmungen und zwischenmenschliche Spannung sichtbar machen.
Ich habe bewusst mit verschiedenen malerischen Ansätzen gearbeitet, um die Vielfalt der Charaktere und die Tiefe der alltäglichen Begegnungen einzufangen. Textur, Farbauftrag und Komposition variieren – so wie auch die Menschen, die ich porträtiert habe. Die Werke sind nicht nur Abbilder, sondern Übersetzungen: Momente der Nähe, des Miteinanders, der stillen Verbundenheit.
Jedes Porträt zeigt eine persönliche Beziehung – nicht nur zwischen mir und der porträtierten Person, sondern auch zwischen Betrachter und Werk. Der Blickkontakt im Bild wird zum Impuls, sich auf ein Gegenüber einzulassen, das gleichzeitig fremd und vertraut wirkt.

Diese Serie ist kein soziales Projekt im klassischen Sinne. Sie ist persönlich, subjektiv und emotional. Doch in ihrer Intimität liegt etwas Universelles: Die Sehnsucht nach Nähe, nach Anerkennung, nach Gemeinschaft.
„Nähe und Distanz“ lädt ein, hinzusehen – und sich an die vielen kleinen Begegnungen zu erinnern, die unseren Alltag mit Sinn füllen. Die Serie ist eine Ode an das Miteinander – nicht inszeniert, sondern echt.dui.

Wolf

100 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Anja

100 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Rebecca

90 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Judith

80 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Dino 1

70 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Dino 2

120 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Stephan

100 × 100 cm – Öl auf Leinwand

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Postfrau

120 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Serie "Hühnerdiplomatie"

Hühnerdiplomatie 1

Die Spannung baut sich auf. Zwei Hühner stehen sich gegenüber, die Fronten sind noch nicht geklärt. Es wird beobachtet, getestet, gezögert.

60 × 60 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Hühnerdiplomatie 2

Die ersten Signale – Kleine Gesten, große Wirkung. Eine subtile Bewegung, ein provokanter Blick – Diplomatie beginnt auf leisen Sohlen.

60 × 60 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Hühnerdiplomatie 3

Der Kipppunkt – Zwischen Kontrolle und Explosion. Die Situation ist kurz vor dem Umkippen. Beide Seiten verharren, doch die Energie ist geladen.

60 × 60 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Der große Kampf

Es begann mit einem Blick.
Kein Flügelschlag, kein Laut – nur ein Moment gespannter Ruhe.
Der eine wich nicht zurück. Der andere hob leicht den Kamm.
So ging es los.
Worte wurden nie gesprochen, doch es war alles gesagt.
Jeder Schritt war ein Zeichen, jede Geste ein Angriff, jede Feder ein Argument.
Und als der Lärm endlich kam, war er kein Anfang –
sondern nur der Klang eines längst entschiedenen Spiel

120 × 60 cm – Acryl auf Leinwand

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Eigenständige Kunstwerke

Just move

Manchmal genügen zwei Worte.
Alte, abgenutzte Schuhe – stumm, aber voller Geschichten. Spuren von Wegen, die Mut gebraucht haben. Sprünge, Schritte, Stillstand.

Dann plötzlich: Farbe. Ein Bild. Zwei Worte: JUST MOVE.

Nicht perfekt sein. Nicht alles wissen. Einfach losgehen.
Der erste Schritt zählt.

105 × 65 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Mensch und Raum – Kunst im urbanen Rhythmus

In meinen Arbeiten steht nicht die reine Darstellung von Stadtlandschaften im Mittelpunkt – es ist der Mensch, der mich fasziniert. Eingebettet in seine urbane Umgebung, nimmt er Raum ein, gestaltet ihn, verändert ihn. Er bewegt sich, oft in flirrendem Licht, zwischen Stimmen, Farben und Tönen – im unaufhörlichen Puls der Großstadt.

Ich male Menschen in Bewegung, in Momenten, in denen sie Teil eines größeren Ganzen sind: Lebensraum. Stadt wird Bühne, Kulisse, manchmal auch Kontrast. Es geht mir nicht um das Festhalten, sondern um das Verdichten – das Sichtbarmachen dessen, was zwischen Licht, Farbe und Struktur pulsiert.

Aus mehreren tausend Fotos entsteht eine Auswahl – Motive, die „mehr wollen“. Diese Bilder fordern Malerei, um ihre Essenz, ihren inneren Klang sichtbar zu machen. In meinen Gemälden verschmilzt das Gesehene mit dem Gefühlten – zu einer visuellen Interpretation von Mensch und Raum.

Wien, am Michaelerplatz

100 × 120 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Wien, am Graben

120 × 120 cm – Acryl auf Leinwand

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Paris, Montmartre

100 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Radtour, Sölden

100 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Valle Gran Rey

80 × 120 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Alle Kunstwerke des Jahres 2021

Serie "Emotionen"

Enttäuschung

Das Porträt zeigt eine junge Frau im Halbschatten, frontal, aber mit leicht abgewandtem Blick – als sei sie innerlich weit entfernt. Ihre Augen glänzen, nicht vor Freude, sondern vor aufgestauten Emotionen. Tränen liegen nahe, doch keine fällt. Die Farben sind reduziert: kalte Blautöne, hartes Licht und Schatten – sie betonen die Spannung zwischen äußerer Ruhe und innerer Erschütterung. Weiß und Orange setzen gezielte Akzente, die dem Gesicht Leben verleihen, ohne es zu beschönigen.

Der Ausdruck ist tief. Die Mundwinkel leicht gesenkt, der Blick in eine Ferne gerichtet, die keine Hoffnung, sondern Klarheit trägt. Es ist nicht der Moment der Krise – es ist der Moment danach.

80 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Verletzlichkeit

„Verletzlichkeit“ zeigt ein eindringliches, fast konfrontatives Porträt. Die Frau blickt direkt aus dem Bild – mit einer Mischung aus Stärke und tiefer Erschöpfung. Ihr Gesicht ist farblich fragmentiert: kräftige Rottöne dominieren die Wangen, Türkis und Schwarz strukturieren die Konturen.

Tränenspuren verlaufen wie geöffnete Nähte über das Gesicht – nicht als Geste der Schwäche, sondern als Ausdruck innerer Wahrheit. Ihre Augen sind offen, wach – als hätte sie aufgehört, sich zu schützen.

Der Hintergrund wirkt abstrakt und ruhig im Vergleich zur expressiven Farbstruktur des Gesichts – als wolle er Halt geben, wo keiner ist.

80 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Voruhrteile

Er stand da – eine Silhouette im Licht der Ordnung.
Die Menge sah nicht ihn, nur den Riss im Muster.
Etwas stimmte nicht.
Nicht seine Schuld, sondern seine Existenz.
Ein Zeigefinger reichte, und die Welt entschied:
„Unpassend ist verdächtig.“
Und so wurde ein leerer Blick zur Waffe, ein abgerissener Mantel zur Maske.
Sie suchten in seinen Taschen nach Schuld –
und fanden nur Stille.

100 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Lachen: herzhaft

„Lachen: herzhaft“ zeigt ein Gesicht, das ganz im Moment lebt. Die Augen sind fest zusammengekniffen, der Mund weit geöffnet – ein echtes, lautes Lachen, das man fast hören kann.
Die Farben sind intensiv, warm, lebendig: Rottöne überziehen das Gesicht wie Sonnenlicht auf Haut. Türkis und Blau bringen Leichtigkeit in den Hintergrund, fast wie frische Luft.
Alles an diesem Bild wirkt spontan – als hätte jemand sie genau in dem Moment eingefangen, in dem sie das Leben einfach gut fand.

Nichts ist gestellt.
Nichts kontrolliert.

Einfach nur: Lachen. So echt, dass es ansteckt.

100 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Lachen: schelmisch

„Ich weiß was“

Sie stand da, tat harmlos.
Doch ihr Mund zuckte.
Ein kleines Geheimnis lag darin, versteckt zwischen den Lippen.
Sie sagte nichts.
Aber ihr Blick sprach:
„Ich weiß, was du denkst.“
Und vielleicht hatte sie recht.
Ein Lächeln, halb im Schatten,
halb in der Sonne –
so wie sie selbst.
Schelmisch.
Still.
Und hundert Gedanken voraus.

80 × 100 cm – Mixed Media auf Leinwand

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Eigenständige Kunstwerke

Experiment

Ich wollte brechen mit dem Gewohnten.
Eine neue Farbpalette. Ein neuer Mut.

Nicht kontrollieren, nicht glätten.
Ich wollte loslassen. Freiraum schaffen. Luft im Bild.

Die Gardinen bewegten sich.
Sonnenlicht traf die Leinwand. Ich setzte den ersten Strich.

Rot – kraftvoll, lebendig.
Blau – kühl, fragend.
Nichts ist ganz ausgefüllt, nichts erklärt sich vollständig.

Ein Gesicht entsteht.
Sie ist nachdenklich, vielleicht traurig – aber sie blickt nach vorn.
Nicht fertig. Nicht perfekt. Aber echt.

Dieses Bild ist ein Sprung.
Ein Versuch. Ein Risiko.
Ein Experiment.

Und vielleicht beginnt hier nicht nur meine Geschichte –
sondern auch deine eigene Interpretation.

80 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Loslassen

Sie ist weg.
Mein kleines Mädchen.

Bin ich traurig?
Ja – aber es ist mehr als das.
Es ist dieses leise Ziehen im Herzen, wenn etwas endet, das so vertraut war.

Keine schlechte Laune am Morgen mehr, kein verschlafenes „Lass mich noch fünf Minuten“.
Kein „Mamaaaa“ aus dem Nebenzimmer.
Es wird nie wieder so wie es war.

Loslassen – das klingt einfach.
Aber die Wirklichkeit ist eine andere.
Die Tränen kommen leise, aber sie kommen.

Und doch: Ich sehe sie.
Stark. Wach. Bereit für die Welt.

Vor ihr liegt ein weiter Weg.
Und ich?
Ich lasse los.
Mit zittrigem Herzen – und voller Liebe.

80 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Orientierung nach links

Das Porträt eines Mannes – ruhig, konzentriert, mit einem direkten Blick nach vorn. Und doch: Das Bild ist auf der linken Seite eines quadratischen Formats platziert. Diese bewusste Verschiebung erzeugt Spannung, Ungleichgewicht – und Fragen.

Was bedeutet „Orientierung – Nach Links“?
Bezieht sich der Titel auf die Positionierung im Bild? Auf eine künstlerische Entscheidung? Oder verweist er auf politische oder ideologische Haltungen?
Die Arbeit lässt Raum für Interpretation.
Sie spielt mit Wahrnehmung, Richtung und Bedeutung. Sie lädt ein, die eigene Perspektive zu überprüfen: Was bedeutet es, „links“ zu stehen – räumlich, gesellschaftlich, innerlich?

Die Antwort bleibt offen.
Das Bild schweigt – aber es fordert zum Denken auf.

100 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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Performanzen

Performanzen – Sichtbare Zustände

Performanz bezeichnet die sichtbare Umsetzung einer Handlung oder eines inneren Zustands. Ursprünglich aus der Sprach- und Theaterwissenschaft stammend, hat der Begriff seit den 1990er Jahren auch in der Kunsttheorie an Relevanz gewonnen. In der bildenden Kunst meint Performanz nicht nur die klassische Darbietung, sondern vor allem die Verkörperung von Emotion, Identität und sozialen Rollen – ein unmittelbares, manchmal flüchtiges Sich-Zeigen im Tun. Im Mittelpunkt steht dabei der Moment des Ausdrucks: nicht das Ergebnis, sondern das Erleben selbst.

Die beiden Porträts in dieser Serie machen diesen Gedanken sichtbar.

Das erste Bild zeigt eine Figur mit nach hinten geneigtem Kopf, die Augen geschlossen, das Gesicht in einem Zustand zwischen Versenkung und Ekstase. Grobe, schwarze Linien und helle Flächen treffen auf türkise Akzente, die Bewegung und Emotionalität andeuten – als würde sich ein innerer Klang durch die Haut nach außen drängen.

Im zweiten Bild blickt eine Frau im Profil ruhig nach unten. Ihr Ausdruck ist konzentriert, fast kontemplativ. Die Farbwahl – überwiegend Türkis- und Grüntöne mit goldgelben Einschlüssen – erzeugt eine Atmosphäre von Tiefe und innerer Sammlung. Schwarze Linien modellieren ihr Gesicht, während Farbschichten wie Gedanken oder Empfindungen darüber hinwegfließen.

Beide Werke setzen auf eine reduzierte Farbpalette und den Kontrast zwischen zeichnerischer Direktheit und malerischer Weichheit. Zart, zerbrechlich, emotional – sie sind Performanzen des Inneren: nicht abbildend, sondern ausdrückend.

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80 × 100 cm – Mixed Media auf Leinwand

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80 × 100 cm – Mixed Media auf Leinwand

Margarita

Illustration zum Roman „Meister und Margarita“ von Michail Bulgakow

Sie ist keine Heilige, keine Hexe – sie ist beides.
In ihren Augen brennt das Feuer der Sehnsucht, aber auch der Schmerz des Wissens.
Diese Margarita steht nicht am Rand der Geschichte – sie trägt sie in sich.
Wie bei Bulgakow ist ihre Liebe kompromisslos, ihr Mut jenseits der Logik,
ihr Schicksal ein Tanz mit der Dunkelheit.
In ihrer Stille liegt Kraft.
In ihrem Blick – der Wille, das Unmögliche möglich zu machen.
Dies ist meine Margarita:
zerbrechlich – und unerschütterlich zugleich.
Eine Frau, die sich selbst opfert – nicht aus Schwäche,
sondern aus der radikalsten Form von Freiheit: der Liebe.

100 × 100 cm – Acryl auf Leinwand

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BosArt - Olga S. Berndt

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